5. September 2012

Lektüre

Der Reisebericht von unserer 4 wöchigen Tour mit Nelson durch Frankreich und Spanien ist fertig.
Hier ist der LINK.

Fotos gibt es bei PICASA.

2. September 2012

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Hier nur eine kurze Zusammenfassung unseres Urlaubs.

Wetter:
Von den 28 Tage hatten wir 24 Tage Sonnenschein, nur der erste und die zwei letzten waren verregnet.
Die Temperaturen ging von unter 20 bis über 40 und dann wieder unter 20 Grad.

Fahrzeug:
Gefahren sind wir geschätzte 4‘000 Kilometer ich muss das noch ausrechnen.
Auf Autobahnen selten mehr als 80km/h, einmal im Leerlauf einen Berg runter erreichte Nelson schwindelerregende 104km/h (Kann man auf GPS ablesen)
Pannen hatten wir keine, aber der Lenkungsdämpfer ist schon wieder hinüber und musste ausgewechselt werden.
Der erste Auspuftopf hat ein Loch, so dass Nelson nun wie ein Sportwagen röhrt.

Die Inneneinrichtung und Ausrüstung hat sich gut bewährt aber es gibt einige Kleinigkeiten die noch auszubessern sind. Das einzige was nicht funktioniert hat ist der Katadyn-Filter, da er zu wenig durchlässig war. Den konnte ich aber problemlos entfernen, da das Wasser recht gut war und wir ja es ja mit Micropur behandelt haben. Diesem Problem muss ich noch nachgehen.

Camping:
Meistens waren wir auf Zeltplätze, wobei sich die wilden Camps als deutlich ruhiger herausstellten. Viel Camper scheinen heute ein Bedürfnis auf abendlich Animation zu haben, was meist mit Lärm verbunden war. Dieser dauert dann meist bis Mitternacht.
Auf vielen Camps sind Hunde erlaubt und es hatte etliche kleine, nervige  Kläffer.
Bis Mitte August waren die Campings stark besetzt bis ausgebucht, was die Platzsucherei etwas mühsam machte. Später wurde es immer einfacher.
Die Preise bewegten sich zwischen €18.- bis 45.- für 2 Personen, Camper und Stromanschluss pro Tag. Der Preis war stark von der Lage und der Infrastruktur abhängig.
Meistens standen wir nur für ein oder zwei Nächte am selben Ort einzig in Tarragona blieben wir 5 Nächte. Das war auch der beste Standort.

Insgesamt waren es tolle Ferien und wir haben es sehr genossen.

Ein ausführlicher Bericht ist HIER nachzulesen und Fotos wie immer bei PICASA.


17. August 2012

Viva Espania


Nun sind wir also gut in Spanien angekommen.
Hier eine Zusammenfassung der Reise ein ausgiebiger Bericht wird dann in unsrer Homepage erscheinen.

Erster Tag
Bei regnerischem Wetter sind wir in Kirchberg gestartet erst am Genfersee klarte es dann auf.  Von Genf ging es weiter über Lyon welches wir grossräumig umfuhren, nach Burg-En-Bresse  um schliesslich in Motour anzukommen. Hier fanden wir einen kleinen Zeltplatz, mit einem angrenzenden Schwimmbad, welches wir dann wegen einem aufziehenden Gewitter frühzeitig verlassen mussten. Nachtessen mussten wir drinnen. Es hat auch während der Nacht ab und an geregnet.

Zweiter Tag
Nach einem gemütlichen Frühstück mit Croissants und Baguette, ging es weiter nach Limoges. Die Höhepunkte  des Tages waren dass wir einmal einen Ford-Camper und dann noch einen Mähdrescher überholen konnten. Sonst sind immer wir die Langsamsten. Nördlich von Limoges fanden wir einen Zeltplatz mit Chateau. Als Nachbaren hatten wir eine nette, fünfköpfige Familie aus den Niederlanden. Die beiden Mädchen fragten ob sie sich Nelson ansehen könnten und wollten alles über ihn wissen.


Dritter Tag
An diesem Tag führen wir zuerst durch Limoges Stadtzentrum und dann weiter Richtung Westen. In Perigeux fanden wir einen Parkplatz am Fluss, so konnten  wir die Kathedrale und die Altstadt besichtigen. Im Späten Nachmittag er reichten wir den bekannten Weinort St. Emillion, hier war vielleicht was los. Überall parkierten Autos, die Leute liefen auf den schmalen Gassen, es war kaum ein durchkommen und von parkieren war schon gar keine Rede. Wir fuhren gleich weiter zum nahe gelegen  Campingplatz, der aber leider ausgebucht war. Den zweiten Platz der Region fanden wir nicht, so landeten wir auf dem Gratis-Camperplatz von Lussac. Nicht gerade toll aber auf der vernachlässigen Petanque-Bahn konnte wir dann schlussendlich für die Nacht stehen.


Vierter Tag
Bis zur Bucht von Arcachon  hatten wir heute ja eigentlich nicht mehr weit aber, aber unser Plan in Cap Ferret  zu campen gaben wir nach langem Staustehen bei 36 Grad gaben wir auf und fuhren nach Norden bis Lacanau, aber auf keinem Campingplatz auf dem wir fragten war noch etwas frei. Also ging’s wieder Richtung  Süden, bis wir schliesslich in Lége Cap Ferret Auf einem Waldparking übernachtet. Vorher genossen wir aber den Strand und den 21 Grad kühlen Atlantik.


Fünfter Tag
Wir bleiben einen weiteren Tag hier und verbringen den ganzen Tag am Strand. Wie Gestern helfen wir auch heuten einen versandeten PW zu bergen.

Sechster Tag
Wir fahren durch Arcachons enge und  vollgeparkten Strassen, dann weiter an der grossen Düne von Pyla vorbei weiter in Südlicher Richtung Süden. Bei Parentis finden wir ein Camping direkt am Lac de Biscarosse. Der Platz wäre ganz nett nur wir bis spät in die Nacht hinein gelärmt.

Siebter Tag
Auf unserem Weg besuchten wir Mimizan, welches wir nach etwa 20 Jahre kaum wiedererkannten.  Auch heute sind alle Campings voll, deshalb übernachten wir auf einem Picknickplatz. Auch hier war es nicht sehr ruhig, weil immer wieder neue Fahrzeuge hier für die Nacht parkten.

Achter Tag
Kurzerhalt in Hossegor um ein Cappuccinos zu trinke und um die Toiletten zu benutzen. In Bayonne finden wir wieder einmal einen Parkplatz für unseren Bus so können wir die Altstadt besuchen. In der Kathedrale findet gerade ein Gottesdienst statt, dass wir nicht hinein können. Aber im Innenhof ist einen schöner Kunsthandwerkmarkt, auf dem Christine eine Schöne Kette kauft. Nach langem Suchen finden wir zwischen Bayonne und Biarritz einen freien Campingplatz. Hier „erfrischen“ wir uns im 29 Grad warmen Wasser.


 Neunter Tag
Nelson hat uns bis jetzt problemlos bis hier gebracht, nur ein bisschen durstig ist er. Das liegt aber auch an den kleinen und zum Teil kurvigen Strassen die wir benutz haben. Seit Bordaux waren wir nicht mehr auf Autobahnen. Da wir erfahren haben, dass Benzin in Spanien billiger ist als in Frankreich, haben wir darauf verzichte unser Tanks noch zu füllen. Den Grenzübergang haben wir überhaupt nicht bemerkt, erst an den andern Uniformen der Polizisten ist uns aufgefallen dass wir in Spanien sind. Hier sind die Betriebsstoffe 30 bis 40 Cent billiger als wir es bis jetzt gewöhnt waren. Wir tanken Benzin für € 1.42/l. In San Sebastian finden wir eine Parkiermöglichkeit in einem kleinen Platz. Wegen den blauen, gestrichelten Linien nehmen wir an es handle sich um Blauezone, haben aber die Ticketatomaten an der Hauptstrasse übersehen. Ein Zettel im Wert von € 30.00 befindet sich bei der Rückkehr zu unserer Aufklärung am Scheibenwischer. Vorher erfreuen wir uns aber noch an den imposanten Häuser dieser Stadt. Wunderschön verziert und Fassaden und jedes Haus sehr guten unterhalten. Neben den starkbefahrenen Strassen gibt es immer wieder Fussgängerzonen und wir finden an einem Platz mit Springbrunnen wo wir draussen ein Kaffee geniessen können. Die Strasse führt uns dann an der Steilküste entlang wo wir lange keinen Stellplatz finden. Er in Gòrliz wir noch etwas das für eine Nacht akzeptabel ist. Für morgen haben wir heute in Noya ein Platz in einem Camping direkt am Meer vorgebucht.


Zehnter Tag
In Bilbao haben wir und das Guggenheim Museum angeschaut, allerdings nur von aussen. Die hundert Meter lange Schlange vor dem Eingang hat uns abgeschreckt. Aber das Gebäude als solches ist schon sehenswert, zudem waren auch so einige riesen Objekte von Jef Koons zu sehen. Wie schon gestern haben wir auch an diesem Tag kein Glück mit dem Erwerben einen USB-Datasticks um damit ins  Internet zu kommen. Sowas scheint es in Spanien nicht mehr zugeben, jedenfalls nicht da wo wir bisher gefragt haben. In Noya haben wir uns einen schönen Platz ausgeucht wo wir nun etwas länger stehen wollen.



Elfter und Zwölfter Tag
Wir verbringen die Tage hauptsächlich am Meer, viel mehr machen wir hier nicht. Zweimal waren wir mit den Fahrrädern im nahegelegenen Ort um dort Abends zu essen.                     

3. August 2012

Mit den Fahrräder Unterwegs

Nein wir gehen nicht mit dem Fahrrad in den Urlaub, aber wir welche mit.

Christine wollte schon seit Wochen, dass wir sie mitnehmen, ich konnte mich nicht so dafür begeistern und dachte Klappfahrräder seien die bessere Option. Gute, neue sind aber erst ab einigen hundert Franken erhältlich und gebrauchten traute ich nicht so ganz. Zudem waren die Bessern auch ziemlich teuer.
Die nächste Möglichkeit war eine Fahrradträger an der Hecktüre, was nicht afrikatauglich ist da dies für die Scharniere der Hecktüren auf Pisten mörderisch ist. Nun fahren wir noch nicht nach Afrika, also haben wir uns nach einem solchen umgesehen. Bei Bantam haben wir schlussendlich einen gebauchten gefunden, der einigermassen passt. Das Verkaufspersonal war dabei nicht gerade hilfreich, da wenig motiviert, aber in der Werkstatt war man wesentlich kooperativer. Nun musste da Teil noch montiert werden. nicht ganz einfach da er nicht so ganz an einen Mercedes passte. Aber mit etwas Improvisation klappte es dann doch noch.



30. Juli 2012

Sandbleche

Am Sonntag waren wir in Fälanden um zwei Sandbleche abzuholen. Ich hatte bei www.atw.ch ein Inserat aufgegeben dass ich solche suche und da hat sich Thomas Hess bei mir gemeldet. Er hatte zwei die er mit seinem Land Rover in der Wüste spazieren geführt hatte, aber nie einsetzen mussten. So sind wir zu neuewertigen Bleche zu einem fairen Preis gekommen.

Am Kühlschrankdeckel aus Pappelholz habe ich ein Kantenschutz angebracht.



Die Wasserpumpe habe ich durch ein etwas stärkeres Model ausgetauscht. Die bisherige Pumpe werden wir als Ersatzteil mit nehmen.

Diese Woche musste noch die Kühlbox zur  Dometic/WAECO nach Rümlang bei Zürich. Der Temperaturfühler hat den Geist aufgeben.  Der Kompressor ist dauernd gelaufen so das der Inhalt gefroren war. Das war natürlich ärgerlich aber zum Glück ist es jetzt passiert und nicht erst während unseren Ferien. Glück hatten wir auch dass ein Kollege das Gerät zur Reparatur bringen konnte und noch am selben Tag wieder zurückbringen konnte. Danke an alle beteiligten.

Bei dieser Gelegenheit habe ich festgestellt. das Die Kühlbox einen eingebauten Ventilator besitzt und dass der den ich aussen an Kühschrankkiste angebaute habe in die entgegengesetzte Richtung bläst. Letzteren habe ich nun umgedreht, so sollte er etwas wirkungsvoller sein ;-)